B.S.122
 
Das Gewebe (innersekretorische Drüßen) in dem die Hormone gebildet werden, haben keinen Ausscheidungsgang.
Enzyme werden niemals ausgeschieden.
 
Releasing Hormone;
Geben eine Rückmeldung an den Hypothalamus über den Hormon Haushalt (zu viel, zu wenig…)

Hypophysenhinterlappen
Oxytocin (Mutterkornalkaloid)
Rost/Brandpilz bei Korn = Toxin
Wird Schwangeren gespritzt (regt die Kontraktion der Gebärmutter an)
 
 
Hypophysenvorderlappen
Thyreotrope Hormon
Für die Funktion der Schilddrüse (Thyroidea) notwendig
 
Adrenocorticotrope Hormon – Stresshormon (ACTH)
Wirkt auf die Nebenhirnrinde .
Wirkt unspezifisch, wird bei außergewöhnlichen psychischen und physischen Belastungen ausgeschüttet
 
Folikel stimulierendes Hormon
Regt die Bildung der Folikel an
 
Luteinisierende Hormon
Gelbkörper (Corpus Lutium), stellt sicher, dass genug Testosteron gebildet wird
 
Luteotrope Hormon (Prolaktin)
verhindert den Abbau des Gelbkörper während einer Schwangerschaft- Milchproduktion
 
somatotrope Hormon
Knorpel-Knochen Wachstum
 
Melanophorenstimulierende Hormon
Verdunklung der Haut
 
 
Epiphyse (Zirbeldrüße)
Steuert tagesperiodische Rhythmen
– bei Störungkann sie sexuelle Frühreife / Verzögerung bewirken
 
 
Schilddrüse
Thyroxin
jodhaltig
-> steigert Stoffwechsel und fördert Wachstum
Bei Operationen können Risiken auftreten, weil der Kehlkopf gestört werden kann (Stimmverletzung).
Im Salz ist Jod beigefügt.
 
Calcitonin
Gegenspieler zum Nebenschulddrüsen Hormon
Englische Krankheit (Rachitis):
Bewirkt Entkalkung der Klochen
Vitamin D, Rachitis.
Kommt in Lebertran vor.
 
Bei Unterfunktion:
          Stoffwechsel Herabsetzung
          Herztätigkeit verlangsamt
          In der Jugend Wachstumsstörungen
          Trockene Haut
 
Bei Überfunktion:
          Basedowsche Krankheit
          Steigerung des Grundumsatzes (viel essen – trotzdem schlank)
          Herztätigkeit beschleunigt
          Körpertemperatur erhöht
          Schlaflosigkeit, Angstzustände
          Hervortreten der Augäpfel
 
Nebennieren
Sind genauso Aufgebaut wie die Nieren:
 
a.) Nebennierenrinde
Androgene Substanzen (eignen sich für Doping)
Bei Überfluss kommt es zu „Vermännlichung“
 
Mineralcorticoide
Regeln den Salzgehalt (Verhältnis Na+, K+-Ionen)
 
Glucocorticoide
Regulation des Zuckerhaushaltes,
dort wirt das Cortisol hergestellt -> extrem Entzündungshemmende Wirkung.
Anwendung bei:
          Astma
          Entzündungen
–      MS
 
Unterfunktion (bronze Krankheit):
Braunfärbung der Haut, Vergreisung, Ermüdbarkeit, Abmagerung, geringer Blutdruck
 
b.) Nebennierenmark
Adrenalin
Stoffe für die Synapsen.
Blutdruck, Herzfunktion, Atmung steigt
-> siehe Sympatikus (Vegetatives Nervensystem)
Wird bei starken Allergischen Reaktionen verwendet
 
Endorphine
Stress, Schmerzminderung
 
Bauchspeicheldrüse
Langerhansschen Inseln (A = Glucagon,B Zellen= Insulin).
 
Bauchspeichel ist basisch und neutralisiert den sauren Mageninhalt.
Der Bauchspeichel enthält Enzyme, die alle drei Gruppen angreifen
         Kohlenhydrate (Einfachzucker)
         Fette(Glycerin und Fettsäure)
         Eiweise (Aminosäuren = Bausteine).
Das Körpereigene Eiweis ist in der DNA fixiert -> daher muss das aufgenommene Eiweis erst zerlegt werden und wieder zusammengesetzt.
 
Glykogen kann sofort in Energie umgewandelt werden. Wird in Leber und Muskulatur gespeichert
 
Unterfunktion der B Zellen:
Führst zu Diabetes. Erkennt man oft erst sehr langsam (starkes Durstgefühl)
Gegenmaßnahmen: Ernährung Medikamente
 
 
Keimdrüse
Geschlechtshormone und Geschlechtszellen werden gebildet.
Hormone sind geschlechtsspezifisch.
 
Bei Eisprung steigt die Körpertemperatur um 0.5 Grad an (rektal gemessen, nach mind. 8Std. Schlaf)
 
Lebensdauer:
Eizelle: 24-48 Stunden:
Samenzelle: bis zu 24 Stunden
 
Bei Eisprung (Ovulation) mindestens 3 Tage „Sicherheitsabstand“
 
Menstruationszyklus kann sich durch:
  • Stress
  • Krankheit
  • Medikamente
  • Klimaverschiebungen (bei Reisen)
Verschieben
 
Das Folikelhormon (FH) wird im Folikel selbst gebildet.
Je länger diese Produktionsphase dauert, desto höher ist die FH Konzentration im Körper.

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